Schwert im Wind by Zeriphon

Schwert im Wind

Langsam scheint die Zeit zu fließen, es gleitet langsam durch die Lüfte
und entzweit dabei die Luft und des Sommers zarte Düfte.

Als hätte es ein Eigenleben, bewegt es sich in meiner Hand,
als würde es im Strome fließen, flexibel, biegsam und gewandt.

Die Klinge glänzt im Schein des Mondes, silbrig wie ein teures Od,
doch ist dieses nicht zur Zierde, sondern bringt den sich'ren Tod.

Leise hört man nur das Sirren, welches mischt sich mit dem Rauschen,
als der Wind die Bäume wiegt und mit den Wolken bildet Haufen.

Der tödlich Tanz, welch hier vollführt, wunderschön und rar,
doch ist er auch extrem gefährlich, kommt ihm also nicht zu nah.

Wie ein silbern Blitz durchschneidet, der Klinge Schneide scharf den Wind,
die Bewegung wunderschön, elegant und doch geschwind.

Sternenhimmel, warmer Wind und ein scharfes Schwert,
diese drei vereint zusammen, ist eine Erfahrung wert.

Schwert im Wind

Zeriphon

19 June 2014 at 01:10:11 MDT

Wind, Stars and a Sword...

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Literary / Poetry / Lyrics

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